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Fortschritt in der Verhinderung von Schlaganfall: Erster Herzohrverschluss in Österreich am LKH-Univ. Klinikum Graz
In Österreich leiden etwa 150.000 Menschen an Vorhofflimmern. Vorhofflimmern ist der häufigste Risikofaktor für Schlaganfall. Bei Vorhofflimmern wird standardmäßig eine medikamentöse Blutverdünnung durchgeführt, die das Risiko von Blutgerinnseln und Schlaganfall deutlich reduziert. Durch neueste Entwicklungen konnte eine herzkatheterbasierte Technik für einen Verschluss des Vorhofohres über einen Katheter in der Leiste entwickelt werden. Am 18. April 2012 wurde an der Klinischen Abteilung für Kardiologie des LKH-Universitätsklinikum Graz dieser Eingriff österreichweit erstmalig erfolgreich durchgeführt.[mehr]
Neue interventionelle Behandlung der arteriellen Hypertonie
An der Kardiologie Graz steht seit wenigen Monaten eine neue Methode zur Behandlung von Patienten mit schwerem Bluthochdruck zur Verfügung, die beim Versagen einer medikamentösen Therapie ihren Einsatz findet. Sie ermöglicht durch das Einführen eines Katheters über die Leistenarterie die Verödung von Nerven rund um die Nierenarterien, die wesentlich an der Entstehung des hohen Blutdrucks beteiligt sind.[mehr]
Dr. Sandra Gasser als Unterstützung der klinischen interdisziplinären Arbeitsgruppe „Angeborene Vitien im Erwachsenenalter“
Zur Verstärkung der Arbeitsgruppe „Angeborene Herzfehler im Erwachsenenalter“ im universitären Herzzentrum Graz mit Unterstützung der Anstaltsleitung konnte Frau Dr. Sandra Gasser, Internistin und Kardiologin, in Teilzeitbeschäftigung zur Unterstützung der klinischen interdisziplinären Arbeitsgruppe „Angeborene Vitien im Erwachsenenalter“ gewonnen werden. [mehr]









